Die Lunikoff-Verschwörung, Gigi und die Braunen Stadtmusikanten & Brainwash am 16. August live in Altenburg…


…so hätte die Schlagzeile in einem freiheitlichen Staat nach diesem Wochenende lauten können. Stattdessen lautet die „Schlagzeile“ allerdings: Demonstration gegen Repression und FÜR Meinungsfreiheit am 17. August und an der beteiligten sich am heutigen Sonntag rund 300 junge und alte Aktivisten aus nationalen und sozialistischen Zusammenhängen.

Die Demonstration hat bereits eine –wenn auch tragische- Tradition, denn jedes Jahr wird in Altenburg einem jungen Aktivisten bzw. der Tat eines bundesdeutschen Polizisten gedacht, welcher im Jahre 2004 auf den jungen Menschen schoss, weil er diesen festnehmen wollte als er völlig gewaltlos und sein recht auf Meinungsfreiheit wahrnehmend Plakate zum Tod von Rudolf Hess im Stadtgebiet von Altenburg klebte.

Dieses Jahr hat die Forderung nach Meinungsfreiheit wieder besondere Aktualität, denn bundesweit muss man in der Presse wieder von Verboten und Repressionen lesen. Wir als Nationale Sozialisten stehen aber für eine Freiheit der Meinung, welche in einer gesunden Volksgemeinschaft durchaus keine Gefahr darstellt! Heute allerdings, haben die Machthaber und politischen Führer der Buchstabenparteien ganz bewusst und gezielt ein Netz aus Gesinnungsparagraphen welche die demokratische Legitimation der Bundesrepublik ganz klar ad absurdum spricht!

So war auch schon der Vorabend in Altenburg ein Paradebeispiel bundesdeutschen „Wahnsinns“. Die Kripo machte Hausbesuche am Sonnabendnachmittag, um sich zu erkundigen, ob den eine Musikveranstaltung in der Stadt geplant sei. Natürlich war dies nicht der Fall, aber der Spaß war es wert schnell mit den bekanntesten Bands per SMS zu werben, welche die deutsche Rechtsrockszene zu bieten hat, nämlich „Gigi“ und „Luni“. Man war sich einig, dass war ein guter Witz und das die Telefone der Aktivisten abgehört werden ist uns seit Jahren bewusst und man muss sich daran orientieren. Dennoch reagierte die Polizei so, wie wir es in unseren besten Träumen nicht vorstellen konnten. Sofort waren überall Polizeiwagen präsent! Eine „Onkelz-Party“ von völlig unpolitischen Besuchern wurde kurzer Hand gestürmt und somit konnten auch einmal andere Jugendliche erkennen, wie schnell man ins Visier der bundesdeutschen Gesinnungswächter gerät und wie schnell es vorbei ist mit „Musik und guter Laune“ …

Die Veranstaltung am heutigen Sonntag verlief jedenfalls ruhiger als die Onkelz-Party und ohne die üblichen Antifaschläger im Umfeld der Demonstration war auch die Polizei zurückhaltend, hatte sie doch keinen Grund beide Seiten auseinander zu halten. Somit blieb der Tag in Altenburg friedlich und die Vertreter der nationalen Fundamentalopposition konnten vielen interessierten Zuhörern ihre Meinung vermitteln.

Den Anfang machte ein Vertreter der NPD- Altenburger Land, welcher sich in aller Deutlichkeit gegen Verbote jeglicher Art wendete und besonders auch noch einmal das Bündnis der Antidemokraten im Altenburger land warnte für den 13. September massenhaft linke Schläger in die Stadt zu holen um das „Fest der Völker“ zu verhindern! Die nationale Fundamentalopposition wird solche Angriffe gegen die Freiheit ebenfalls nicht zulassen und beginnt deshalb schon Anfang September mit einer umfangreichen Kampagne im Altenburger Land.

Nun folgte Tony Gentsch von Freien Netz Hof, welcher ebenfalls deutliche Worte an die Aktivisten richtete und klar stellte, wieso der Staat soviel Angst vor nationaler und sozialistischer Opposition hat!

Anschließend wurde –bevor man sich zur Demonstration auf machte- noch kurz der Verein Gedächtnisstätte aus Borna vorgestellt, welcher ebenfalls vor Ort war und den interessierten Menschen rede und Antwort stand und vom aktuellen Stand der Gedächtnisstätte berichtete. Die Stätte soll ein Mahnmal für die Deutschen Opfer von Krieg und Vertreibung werden und hat deshalb ebenfalls mit starken Behinderungen und Repressalien zu kämpfen. Aktuell unterliegt das Gelände einem so genannten „Baustop“ und die bereits aufgebaute Ausstellung musste vorerst geschlossen werden…

Nun aber ging die Demonstration zuerst einmal durch Altenburgs Innenstadt und lautstark zog man nicht nur Bewohner an die Fenster sondern auch Spaziergänger an die Gehwege um zu schauen was da „denn vor sich geht“! Auffällig war, dass es sehr wohl auch kritische Gespräche mit Passanten und Zuhörern gab aber nicht einmal die Phrase „Nazis raus“ oder dergleichen wurde gerufen! Durchaus ein positiv und für Altenburg sprechendes Argument!

Die Zwischenkundgebung wurde direkt am Tatort von 2004 abgehalten und Tommy, junger Aktivist des Freien Netzes Leipzig, richtete seine Worte an die Teilnehmer, die Polizei und die Zuhörer. Auch er sprach seine Systemkritik deutlich aus und lies keinen Zweifel daran, dass unsere gesamte politische Arbeit einem fundamentalen Systemwechsel dient und wir nicht bereit sind unsere Zukunft widerstandslos im kapitalistischen Sumpf als Konsument zu leben!

Die Demonstration setze sich wieder in Bewegung um das letzte Stück der Strecke durch Altenburg zurück zu legen, wo dann zuerst der Aktivist Stefan Wagner aus Schkeuditz das Wort ergriff. Er sprach bzw. kündigte eine breite Unterstützung für das Fest der Völker in Altenburg an und stellte dann vier ganz besonderen Gästen vor, welche derzeit in der Region zu Gast waren. Das Mikrofon übergab Stefan Wagner dann an den Kameraden Jose aus Madrid, welcher derzeit in Mitteldeutschland ist um politische Zusammenarbeiten gemeinsame Aktionen zu besprechen. Er richtete –in englisch- kurz einige Worte an die Teilnehmer und stellte fest, dass auch die spanischen Aktivisten mit starken –staatlichen- Repressalien zu kämpfen haben und wir nur gemeinsam erfolgreich sein können und zusammen kämpfen und widerstand leisten müssen!

Alle Altenburger Aktivisten und Aktivistinnen sind besonders stolz darauf, die spanischen Freunde auf der Demonstration als Gäste gehabt zu haben und es wurde bereits angekündigt nächstes Jahr wieder mit einer kleinen spanischen Gruppe anzureisen! Wir freuen uns jedenfalls darauf…

Nun kam der Abschluss und den machte Axel Reitz. Der bekannte Redner aus Westdeutschland ist in seiner persönlichen Geschichte selbst schmerzlich mit dem Thema Meinungsfreiheit verbunden, denn er saß mit seinen jungen Jahren bereits über 2 Jahre in einem bundesdeutschen Gefängnis, weil er sein Recht auf freie Meinung wahr nehmen wollte! Er, der die Zustände in westdeutschen Großstädten kennt und auch die dortigen Randaleszenen im Umfeld nationaler Demonstrationen, war erfreut, dass es hier nicht zu solchen Szenen kam und stellte richtiger weise fest, dass die Menschen hier eben offensichtlich freigeistlicher und offener in der Gesellschaft umgehen. Auch wenn sicher viele nicht wissen, wie sie uns einschätzen sollen –politisch- so wird man in Altenburg nicht beschimpft und das setzt sich hoffentlich überall durch! Denn nur die Fähigkeiten sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen zeugt von einem starken politischen Charakter!
Nach den –wie immer aufbauenden- Worten von Axel Reitz wurde die Demonstration beendet und die Veranstaltung endete ohne Probleme und Zwischenfälle. Leider haben es Peter Nürnberger und Frank Schwerdt –beide im Landesvorstand der NPD Thüringen- es nicht mehr rechtzeitig nach Altenburg geschafft, da dieses Wochenende eine Klausur der Thüringer NPD anstand. Aber wir sind überzeugt, dass beide nächstes Jahr als Redner wieder zur Verfügung stehen.

Die abschließende Bewertung der Veranstaltung überlassen wir in diesem Falle jedem Einzelnen, denn wir denken der Ablauf spricht für sich selbst!

Das FN Altenburg und der Kreisverband der NPD Altenburger Land bedankt sich bei allen Teilnehmern und Helfern und hofft auf eine breite Teilnahme am 3. Fest der Völker am 13. September in der Skatstadt!

In diesem Sinne:

Meinungsfreiheit wird erkämpft nicht erbettelt!

Widerstand JETZT!



Sommer, Sonne, Widerstand


Unnötig großes Polizeiaufgebot


Der Demonstrationszug...


...bahnt sich seinen Weg durch die Skatstadt


Zwischenkundgebung am Tatort


Interessierte Altenburger überall am Rande

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